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Frage: Warum haben die Leute keine Möglichkeit Kaddisch zu sagen?
Es ist sehr simpel.
Das ganze Problem mit den Synagogen
Es ist sehr sehr einfach..
nur um einen der Gründe zu geben..
welches vielleicht der Grund ist, warum HaSchem unsere Synagogen schließt
und nicht mehr..
unser Kaddisch möchte
nicht mehr unsere Minjanim möchte..
Und der plausibelste Grund den ich mir vorstellen könnte, wiederum; ich weiß nicht was in den Gedanken von HaSchem ist..
aber ich kann dir einen Grund geben, der sehr offensichtlich ist
und zwar, dass die Minjanim, die wir heute haben
einfach nur ein Desaster sind.
Ihr wisst, entweder gibt es eine Situation, wo man zu einem Minjan geht
aber die Leute reden dort; mitten im Gebet.
Und der Schulchan Aruch sagt, dass eine Person
die in der Synagoge spricht.. ihr wisst..
seine Sünde ist zu groß.
Seine Sünde ist zu groß.
Der Heilige Sohar sagt, dass eine Person, die in der Synagoge redet
diese Person hat keinen Gott. Sie ist ein Atheist.
Warum? Nur weil sie in der Synagoge spricht?
Nicht nur wegen dem Reden allein. Sie spricht über profane Dinge.
In der Synagoge!
Und nicht mal während des Gebets, selbst schon davor!
Geht es um alltägliche Dinge in der Synagoge, glaubt diese Person nicht an Gott.
Warum? Weil es das Haus Gottes ist. Wie kannst du da über profane Dinge reden?
Geschweige zu erwähnen, wenn jemand während des Gebets redet.
Jemand spricht während des Gebets?
Dazu sagt der Schulachn Aruch: "Die Sünde ist zu groß." Und das ist die einzige Sache im Schulchan Aruch
wo Rabbi Josef Karo sagt, dass die "Sünde zu groß" ist.
Warum? Weil das Gebet eines Jeden
deswegen angehalten wird.
Also: Das Sprechen in der Synagoge ist eine ganz simple Sache
wo du sagen kannst, dass Menschen
es leider in fast jeder Synagoge tun.
Du gehst zum Gebet und bist dir nicht ganz sicher, ob es Kaddisch oder das Gespräch des anderen ist
zu dem du Amen sagst.
Erster Grund. Der zweite Grund ist, dass
es leider - meine Herren - viele Orte gibt
wo der Minjan selbst nicht koscher ist.
Der Minjan selbst ist nicht koscher.
Denn du hast
Rabbiner und Gemeinden, die Leute für den Minjan mitzählen
die kein Schabbat halten.
Leute die keinen Schabbat halten, werden zum Minjan hinzugezählt.
Oder man gibt diesen Leuten eine Alijah.
Sie sprechen den Torah-Segen und die anderen sagen Amen. Und das ist eine Sünde für jeden!
Es ist ein unnötiger Segen. Man spricht Gottes Namen umsonst aus!
Ein Mechalel-Schabbat geht zur Torah
sagt den Torah-Segen zu einer der Haupt-Aufrufe..
Wenn er den Segen spricht und die anderen Amen sagen, ist es eine Sünde für die gesamte Gemeinde, weil er Gottes Namen unnötig ausgesprochen hat!
Es ist ein unnötiger Segen. Warum?
Weil er ein Götzendiener ist. Du darfst nicht Amen sagen.
Er ist ein Götzendiener. Ein Mechalel-Schabbat ist ein Götzendiener!
Das ist es, was Gott sagt. Das ist es, was der Schulchan Aruch sagt!
Was der Sohar sagt.. Was die Gemarah sagt!
Wenn ein Mechalel-Schabbat eine Alijah am Schabbat kriegt
und sie geben sie ihm und die Leute sagen Amen.
Gott sagt also:
"Warum ist hier niemand als ich gekommen bin?"
Was ist damit gemeint?
Was beutet es "hier ist niemand"?
Es gibt keinen Anführer hier, um zurechtzuweisen!
Was ist das hier? Man gibt einem Mechalel-Schabbat eine Alijah?!
Wie kannst du ihm eine Alijah geben?! Gibt doch dem christlichen Typen auch eine.
Warum gibst du nicht dem Eingebornen aus Mexiko - der ein Goj ist - auch eine?
Warum gibst du nicht auch Mustafa eine Alijah?
Barack Obama? Auch eine Alija? Selbes Spiel.
Warum keine Alijah?
Das ist das Problem.
Viele Synagogen sind leider nicht koschere Orte.
Warum? Der Minjan ist nicht koscher.
Der Minjan ist nicht koscher. Wisst ihr wie viele E-Mails ich von Orten kriege
wo mir die Leute erzählen: "Ich gehe in diese Synagoge und die hälfte fährt dort zu Schabbat."
Ich sagte: "Finde eine neue Synagoge."
Wenn du keinen koscheren Minjan hast - finde eine neue Synagoge.
Wisst ihr was passiert, wenn genug Leute so etwas machen?
Die Rabbiner werden gezwungen sein sich zu ändern.
Ich rede nicht davon, die Leute rauszuschmeißen
die kein Schabbat halten.
Nicht mal der Rambam sagt, dass man diese Leute rausschmeißen soll.
Aber ihnen keine Alijah zu geben.
Sie nicht zum Minjan zu zählen.
"Aber was ist wenn sie sich beleidigen?"
Lass sie sich beleidigen!
Warum bist du besorgt, dass sich der Mechalel-Schabbat beleidigt fühlt?
Aber du bist nicht über Gott besorgt, dass Er sich beleidigt fühlen könnte?
Er soll wissen, dass er ein Mechalel-Schabbat ist und dass er
anders behandelt wird.
Wie wird er behandelt? Wie ein Goj!
Wie ein schlechter; nicht wie ein guter, denn es gibt viele gute Nichtjuden.
Wenn ein guter Goj zum Tempel kommt und ein Opfer bringen möchte
akzeptieren wir dieses Opfer.
Wenn ein Mechalel-Schabbat zum Tempel kommt und ein Opfer bringen möchte,
lehnen wir das Opfer ab. Du kannst es deiner Mutter geben.
Warum? Weil du jeden Tag den Namen HaSchems entheiligst.
Lass ihn sich beleidigen!
Warum? Damit er realisiert, dass unsere Torah kein Roman ist.
Unsere Torah nicht zum auslegen.
Unsere Torah ist eine Heilige Torah, die uns Gott am Berg Sinai gegeben hat.
Aus diesem Grund feierst du Pessach.
Wir feiern dass wir aus dem Exil ausgezogen sind.
Der Exodus
wir sind ausgezogen
Für was? Um die Torah zu empfangen.
So viele Synagogen
haben nicht koschere Minjanim, bzw. sie haben einen koscheren Minjan
jedoch geben sie die Alijot zu all den Reichen, die den Schabbat entweihen.
Also sagt Gott: Wer braucht so einen Minjan?
Wer braucht so etwas?
"Ich kam zu so einem Ort, aber da ist nichts."
HaSchem sagt: Ich kam..
"Ich kam zu so einem Ort, zur Synagoge, zu meinem Haus
und sehe eine Menge Götzendiener, die den Torah-Segen sprechen."
Wer braucht so eine Synagoge?
Das ist der dritte Grund.
Der vierte Grund ist:
Die Synagoge ist nicht nur ein Ort des Gebets,
die Synagoge hat auch ein Bet-Midrasch zu sein.
Es muss ein Ort sein, wo du Torah lernst.
Viele Synagogen sind einfach nur Orte für Treffpunkte.
Menschen kommen, beten, treffen sich und gehen nachhause.
Was ist mit Torah-Unterricht?
Ja, du weißt..nicht jetzt.. vielleicht einmal die Woche, am Schabbat.
Aber du hast sieben Tage in einer Woche.
Was machst du mit den anderen sechs Tagen?
"Nein.. du weißt.. die Menschen sind beschäftigt."
Ja, deswegen..
sag denen, damit sie nicht so beschäftigt sein sollen, herkommen und Torah lernen.
Wenn du in der Synagoge keine Torah lehrst, hat dieser Ort keinen Platz mehr.
Dieser Ort hat keinen Platz.
Du musst die Torah in der Synagoge lehren.
Das waren jetzt einige Gründe - wo ich denke -
das sie eindeutig sind
weshalb Gott einfach unsere Synagogen schließt.
Wenn wir sie vielleicht über einen Zeitraum nicht haben
werden wir sie vermissen und sie dann mehr schätzen.
Warum? Weil du etwas anfängst zu schätzen, wenn du es nicht besitzt.
Wenn du es besitzt und es ist einfach für dich.. und du gehst dreimal täglich in Gottes Haus..
es ist dann wie dein Haus..
und du fängst an dich wohl zu fühlen; und das ist der Grund
weshalb der Prophet sagt, dass wenn der 3. Tempel aufgebaut ist
es dort eine Regel geben wird. Die selbe Regel wie im ersten und zweiten Tempel.
Was ist die Regel?
Die Regel ist, dass wenn du..
im Nordtor eintrittst
du nicht das Gebäude zum Nordtor hin verlassen darfst.
Du musst es zum Südtor verlassen.
Wenn du vom Osttor kamst, darfst du es nicht durch das Osttor verlassen.
Du musst es an der westlichen Seite verlassen.
Warum? "Warum, Mein Auto ist doch hier.
Warum muss ich den ganzen Weg bis ans Ende gehen,
zur anderen Seite und dann einmal um das Gebäude? Es kostet mich 40 Minuten um dahin zu kommen.
40 Minuten nur für den Weg.. wozu die Zeit verschwenden.. das Tor ist hinter mir
ich will nur kurz durch.. kurz Hallo zum Rabbiner sagen und gehen.."
nein, nein, nein
Du musst den ganzen Weg zur anderen Seite des Gebäudes gehen.
Warum? Der Jawetz
Der Jawetz s. A. sagt:
"Es ist sehr wichtig, dass du weißt, wenn du diese Regel verletzt
hast du ein ernsthaftes Problem mit Gott.
Warum?
Wenn du am selben Ort eintrittst und austrittst
- das selbe Tor -
wenn es dein Haus wäre, wäre es kein Problem.
Aber der Tempel ist nicht dein Haus.
Wenn du vom selben Platz austrittst wie du eingetreten bist
und die selben Wände siehst - zweimal an einem Tag -
um Gottes Willen..
In deinen Gedanken würdest du denken
dass die Wände des Tempels etwas sind
wie 'mein Haus'.
"Ich bin daran gewöhnt, denn ich sehe sie zweimal täglich."
Und in dem Moment wo du den Tempel - das Haus Gottes - wie dein Haus ansiehst,
hast du ein sehr ernstes Problem mit Gott.
Die Synagoge ist ein kleiner Tempel.
Viele Leute behandeln sie wie deren Haus. Es ist nicht dein Haus!
Du kannst nicht in der Synagoge umhergehen und aussehen als ob du grade von der Wäsche gekommen bist.
Aussehen als ob du grade von einem Krieg gekommen wärst.
Du musst in die Synagoge gehen und wissen, dass es Gottes Haus ist.
Kommen um zu beten
und nicht um zu plaudern.
Man tut es nicht. Deswegen sagt Gott: "Wer braucht sie?"
Wer braucht ihre Synagoge?
Zu guter Letzt: Oft gehen Menschen zur Synagoge, aber ihr Gebet ist nicht echt.
Ein Routine-Gebet.
Ein Gebet an was man sich gewöhnt hat
die sind wie Roboter. Darüber haben wir letztens gesprochen.
Wir hatten letztens einen 2-stündigen Schiur darüber.
Mach nicht dein Gebet zu einem Routine-Gebet; dass es eine übliche Sache wird
wie bei einem Roboter.
Zur bestimmten Zeiten bindest du Tefillin, machst dies und das..
du kannst es kaum erwarten fertig zu sein..
Du brauchst mehr Kavanah.
Manchmal
hilft es persönlich zu beten, manchmal nicht. Je nach dem..
Der Punkt ist, dass Gott uns alle zurechtweist.
"Ich will nicht, dass du Kaddisch sagst, weil dein Kaddisch in der Mitte eines Gesprächs war.
Lass ihn jetzt reden.
Lass ihn jetzt reden. Ich will dein Kaddisch nicht hören."
Es gibt Synagogen.. ich sah es mit meinen eignen Augen und Ohren
Menschen reden während Kaddisch.
In Boca Raton [Stadt in Florida, USA]
hat der Rabbiner während Kaddisch geredet.
Der Rabbiner
Der Rabbiner hat während Kaddisch gesprochen, auf der Bühne.
Er hat es nicht einmahl versteckt, auf der Bühne.
Er war da oben; das ist eine riesige und schöne Synagoge
er ist auf der Bühne, als der Amalek der er ist
und er spricht in mitten vom Kaddisch!
Trauernde Menschen sagen Kaddisch für einen den sie lieben und der verstorben ist
und es ist wie ein normales Gespräch.
Und deswegen spricht die Gemeinde während des Kaddisch
und du weißt nicht ob du
Amen zum Gespräch oder zum Kaddisch sagst; du bist dir nicht sicher.
Du bist dir nicht sicher.
Orte wie diese - wer braucht sie?
Wer braucht so einen Ort?
Das ist der Punkt. Gott will uns wissen lassen:
Du willst beten? - Bete!
Du willst nicht beten? - Geh!
Geh. Jetzt - meine Herren - haben wir
eine sehr ernste Zurechtweisung.
Warum? Weil uns Gott folgendes sagt:
"Ich gebe dir ein Geschenk." Welches Geschenk?
"Das Recht in einem Minjan zu beten:"
Meine Herren, wenn ihr in einem Minjan betet
- es ist ein Minjan - und es ist ein echter und koscherer Minjan
wird das Gebet eines Jeden erhört.
Selbst wenn einer von ihnen keine volle Kavanah hatte.
Sogar wenn neun keine volle Kavanah hatten
aber sie haben ein wenig. Einer: die ersten fünf Minuten;
der nächste nur diese Minute, ein anderer eine andere Minute, ein weiterer die nächsten 30 Sekunden
der nächste usw... Jeder hat ein bisschen Kavanah
und Gott nimmt das Beste von jedem und fügt das alles zusammen
als ob jeder ein perfektes Gebet hatte.
Das ist der Vorteil eines Betenden in einem Minjan.
Wenn du alleine betest, brauchst du echte Kavanah, ansonsten..
es ist Toilettenpapier.
Und es ist schwer. Es ist schwer jedes mal Kavanah zu haben.
Der böse Trieb arbeitet stark an deinem Gebet - es ist sehr schwer.
Ich wünsche dass wir es hätten; ich wünsche, dass ich es hätte - Kavanah in jedem Gebet.
Ich wünsche, Ich wünsche..
Es ist wie Olam-Haba in dieser Welt zu haben
Kavanah im Gebet.
Es ist schwer
aber Herren, ihr müsst dran arbeiten.
Das wiederum bedeutet, dass der Minjan ein großer Vorteil ist.
Falls es ein koscherer Minjan ist.
Aber wenn sich die Hälfte der Gemeinde wie Nichtjuden verhält
und ein drittel von ihren wirklich Nichtjuden sind
bei dem Rest ist man sich nicht sicher..
An manchen Orten hast du echte Gojim
die sehen jüdischer als die Juden aus!
Nichtmal dem Rabbiner erzählen sie, dass sie momentan am konvertieren sind.
Also zählen sie diese zum Minjan.
Der Punkt - meine Herren - ist, dass wir
aufräumen müssen - unsere Taten säubern müssen.
Säubern wir unsere Taten, wird Gott wollen
dass wir Seinen Namen aussprechen und preisen
und Kaddisch sagen, denn das tust du eigentlich mit Kaddisch
du preist den Namen HaSchems.
Du preist den Namen HaSchems.
Aber wenn du den Namen HaSchems preist und komplementierst
und zugleich beleidigst..
HaSchem sagt: Ich will nicht dieses und ich will nicht jenes.
Es ist genauso wie wenn ein Mann zu seiner Frau sagt: "Ich liebe dich."
Und dann gibt er ihr einen schönen Schlag; direkt am morgen.
"Guten Morgen!"
"Süßer
sag nicht 'guten morgen', sag nicht dass du mich liebst; fass mich nur nicht an."
Richtig? Das ist es, was Gott uns sagt.
Sag nicht Kaddisch, sag gar nichts
hör einfach auf mich zu beleidigen, indem du in der Synagoge redest.
Hör auf mich zu beleidigen, indem du böse Menschen zu Rabbinern
erklärst, oder solche zur Torah aufrufst.
Oder der Torah-Vorleser
ist ein Mechalel-Schabbat, oder mit einer Nichtjüdin verheiratet.
Oder wie es an einigen Orten der Fall ist: der Torah-Vorleser hat eine gute Stimme
aber er ist ein schlechter Mensch.
Aber sie machen ihn trotzdem zum Kantor.
Und die Gemarah (Traktat Taanit) sagt:
"Ein Ort der einen Kantor hat
und dieser hat eine gute Stimme
aber schlechte Taten
er - anstatt ein Segen für die gesamte Gemeinde zu sein -
bringt einen Fluch.
Er verflucht die ganze Gemeinde.
Warum? Weil Gott ihn hasst.
Er hasst ihn.
Wir müssen also unsere Taten verbessern.
Und sagt nicht: "Oh, hör auf zu verurteilen!"
Ich verurteile nicht.
Gott ist der, welcher urteilt.
Unsere Aufgabe ist es nicht zu urteilen.
Unsere Aufgabe ist es das Gesetz anzuwenden.
Weil wenn wir das Gesetz anwenden
ist Gott fröhlich.
Wenn wir das Gesetz nicht anwenden, muss er es tun.
Er muss das Gesetz umsetzen.
Aber Er setzt das Gesetz mittels dem Coronavirus um.
Er setzt das Gesetz auf verschiedene Arten um.
Ich verspreche euch; es ist besser dass wir das Gesetz anwenden, als dass Er es tut.
Nächste Frage und dann sind wir fertig.
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