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[Musik]
наша
[Musik]
Ja se mitä
[Musik]
كش
[Musik]
아
[Musik]
Kamis
אושם טוב שומשקטוב
ליסק
שכל מה שעושה השם הכל טובה שכל מה שעושה
השם הכל טובה צריך להבי שכל מה שעושה
צריך להמין שכל מה שעושה שם הכל טוב
am
[Musik]
לויסקה
[Musik]
שכונה שפוסקט
שכל מה שעושה השם לטובה שכל מה שעושה שם
טובה
צריך להמין שכל מה שעושה שם הכל בטוב אז
צריך להמין שכל שזה השם הכל
[Musik]
חיב אדם לזכור
חייב אדם לסגור
שכל מה שעשה השם כל שכל מה שעושה השם
חייב אדם ליסק
אדם
שכ מה שעשה השם הכל טוב שכל מה שעושה השם
הכל לטוב אז יהודי צריך להאמין שכל מה
שעושה השם כל יהודי צריך להמין שכל מה
שעושה השם הכל לטובה יהודי האמין שכל מה
שעושה השם הטובה
אז יהודי צריך להעמין שכשהו
טובה
Leto
leto
[Musik]
אז יהודי צריך להעמים שכל מה שעושה השם
יהודי צריך להמין שכמה שעושה השם הכל אז
יהודי
שכמה שעושה השם
אז הרימo
[Musik]
Hויס
ועל השוריס ועל המחמ שהסיס עליו
ההם בזמן הזה
על הניסים
ועל הפורקון ועל הבוריס ועל הג'ורס ועל
המחמו שעסלנו
בימים ההם בזמן הזה
על הניסים ועל הפוך ועל הפורס ועל התשובות
ועל הנחמסה
רוצנו מהם בזמן הזה
על הניסים
על הבור
Wer all w
das ist
immer was man
[Musik]
הקבות התשועות והמל מלחמות שעשית אבותנו
ההם בזמן הזה
על הסקים ועל הפתעורות
ועל השועות ועל המלחמות שעשית לבות בימים
ההם בזמן הזה
על הניסים ועל הבוקם ועל הבורות ועל הצוות
על המלחמות שעשית אבותינו בם בזמן הזה
הים ועל הפורכם ועל הקבורות ועל הצורות על
המלחמות שסיטבותינו
מהם בזמן הזה
[Musik]
เฮ
[Musik]
리
[Musik]
in
[Musik]
Nikolos
in
[Musik]
наш
мой
не боюся
никакого
[Musik]
только
[Musik]
لا
[Musik]
ล
[Musik]
خش
Was?
[Musik]
Was?
[Musik]
ลламрай
[Musik]
жури хло что на
мы поедем на коки выка будете
носы
нам не будет
[Musik]
lai
าย lain
[Musik]
ella
R
[Musik]
с нами буде поедем начнки
будете
нами.
[Musik]
لا
[Musik]
للا
رلا
[Musik]
änd
لا
اله الا
[Musik]
لا
[Musik]
Bitte nehmen Sie jetzt Ihre Plätze ein
und schalten Sie ihre Handys aus.
на буде помню
тобой
[Musik]
ไin
ไลin
[Musik]
ล
[Musik]
нам
собеلا
[Musik]
لا
للاல்லா
[Musik]
R
[Musik]
הלו הלו השם כל גוי שפו שפו שפו כל הללו
הלו השם כל גוי שפו שפו כל האוני
Оле,
олейше.
[Musik]
Amen. Aeluči.
[Musik]
Аeluja.
[Musik]
Олега
[Musik]
Аelлу
[Musik]
שפו שפו שפו
הלו
השפו
שכו
[Musik]
Олено
[Musik]
аяка
[Musik]
Amen.
Аeluя
[Musik]
Wir begrüßen herzlich den
Bundespräsidenten Frank Walter
Steinmeier.
เฮ
[Musik]
Hanuka, das Lichterfest.
Die Botschaft der Hanuka Feiertage ist
universell gültig für alle Menschen.
Das Licht triumphiert über die
Dunkelheit. Die Demokratie und Toleranz
triumphieren über die Tyrannei und die
Verfolgung.
Vor nur 80 Jahren stand dieser Ort hier
für das Dunkle und Böse.
Dunkle Wolken kamen über Europa, als der
Holocaust in dieser Stadt geplant wurde.
Heute 80 Jahre später feiert Deutschland
Kanuka.
[Musik]
Der Lubav Rabina Menach Mendel Schnerson
hatte diese Vision und teilte diese
Botschaft Hanukas mit uns.
Unsere Aufgabe ist es, Licht in die Welt
zu bringen, die Welt mit Taten der Güte
und Liebe zu erhellen und somit zu einem
besseren Ort zu machen.
Das ist die Botschaft von Hanuka.
Herzlich willkommen zu Hanuka am
Brandenburger Tor 2018.
[Musik]
Hallo. Hallo.
Hört man etwas? Dann möchte ich über
mein Liebe recht herzlich begrüßen
im Namen des philharamonischen
Kammerorchesters Berlin
und i auch sagen, dass wir eine
hebräische Melodie jetzt spielen in der
in dem Arrangement von Josef Asch.
[Musik]
เ เฮ
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
เ
[Musik]
เ
[Musik]
Yeah.
[Musik]
[Applaus]
Hochverter,
lieber Bundespräsident
Frank Walter Steinmeier,
sehr gehte liebe regierende
Bürgermeister von Berlin,
Michael Müller sehr gehörte lieber
Vizepräsident des deutsche Bundestag
Petr
lieber Präsident der Zentral Juden in
Deutschland Dr. Schü wir sagen mal für
die Wiederw
lieber Vorsitzender der jüdische
Gemeinde Dr.
Botschafter der States Israel Jeremy und
Laura
und
United States of America
Friend Richard Grenell
sehr gehte Botschafter von Spanien
Ricardo Martinez Dänemark Frau Peterson
Ukraine andere Melanik und die gesamte
diplomatische Score Brasilien Russland
Mexiko, Frankreich und Großbritannien
und besonders die gesamte des States
Israel Avin sehr geehrte
Fraktionsvorsitz der Grünen im Bundestag
Frau Katrin Gingard
liebe Vorsitzender von Deutschland
Rabine aus München, liebe Rabine aus
Hamburgab aus Düsseldorf
liebe aus Berlin
[Musik]
Zermann Pinsobberg
und sehr gehbch
Dr. Heiner Koch sehr lieber Innensenator
Andreas Geisel die sehr viel Mühe für
heute Abend geholfen hat. Liebe
Bundestagsmitglieder insbesonders Klaus
Gro hier aus Berlin lieber
Bezirksbürgermeister von Mitter Stefan
van Dassel sowie alle anderen
Bezirksbürgermeister, die heute anwesend
sind.
Liebe Fraktionsvorsitzender der
Abgeordnete Haus von dem Linken oder
Wolf von dem CDU Berker Dreger so wie
alle andere Mitglieder abgeordnet Haus
lieber Andreas Bolke von Bolke
Beleuchtung besondere Willkommen an dem
Haupfponsor judischen Campus Ry
Friedling von die Pierce Foundation die
Vorsitzender von Stiftung lebendig stärk
Dr. Andreas Matner, Agilf Bachner von
Merzobjekt Stefan und Oliver von
Vorstanden Bayer Timo Herzberg von
Signag, liebe Geschäftsführer der
zentralbritan Botmann, liebe Gäste,
liebe liebe Berlinerin Berliner
willkommen zu 2018 am Brandenburgor.
80 Jahre nach 1938
dem Jahr der Reichtsprogramm nach zündet
der Bundespräsident Deutschland
Brandburg die Haniker Kerzen an genau an
diesen Ort denn die Vergangenheit des
Showplatz des bösen Dunkelheit war ist
heute ein Quelle des Lichts des Toleranz
und der Verständnis das Zeichen von
Israel
rei,
dass der Bundespräsident heute die
Hanüer Kerzen anzündet, sendet ein klare
Botschaft hinaus in die ganze Welt.
Deutschland ist heute ein Leuchtturm des
Lichts, ein Hoffnungsträger, ein Land
welcher für Toleranz, Volkeverständigung
und Respekt für alle Menschen steht.
Die Botschaft von Hanak ist universell.
Trotz die viele Schwierigkeiten, welche
das jüdische Volk während die Hanuker
Geschichte im Jahr 165 vor unserer Zeit
durchleben musste, haben die Juden mit
Licht auf Dunkelheit geantwortet mit
Demokratie auf Tiranie. Die öffentlichen
Kzen sind in der Hanuka ist die Vision
von der
Schnersen, die von 1928 bis 1932 hier in
Berlin gelebt hat. Es war seine
Initiative. Ken überall auf die Welt
öffentlichen Plätze anzuzünden. Es war
seine Initiative, dass meine Frau Lea
und ich vor 22 Jahren mit einem Oneway
Ticket aus New York nach Berlin gekommen
sind. Der sagte Deutschland sollen wir
nicht ignorieren. Hier wollen wir ein
lebendige positive aktive Miteinander
aufbauen. Unsere Antwort auf Dunkelheit,
auf der Dunkelheit die Vergangenheit ist
Licht und Toleranz. Das ist die
Botschaft heute. Und liebe Freunde, es
gibt keinen besseren Ausdrück von dieser
universell von dieser universelle
Botschaft als der Bundespräsident als
der Bundespräsident zindet die erste
erste Kerzbrande getor. Unser
Bundespräsident ist ein Mann, der für
seine unermöglichen Bemügien von
Toleranz und Verständnis weltweit
anerkannt ist. Wir haben große Respekt
und Dankbarkeit.
In September 2007 als er
Bundesauendminister war, war unsere
Erengas bei die Eröffnung der jüdisches
Bildungszentrum und er betonte schon
damals wie wichtig es sei, dass
jüdisches Leben in Deutschland eine
starke Zukunft hat. Es bedeutet uns auch
sehr viel, dass unsere geschätzte
regierende Bürgermeister Michael Müller,
die so viel für jüdisches Leben in
unsere Stadt einsetzt heute Abend mit
seiner Anwesenheit erst. Vielen Dank
lieber Michael Müller
der Anwesenheit des Präsidenten der
Zentral der Juden in Deutschland, liebe
Dr. Joseph Schuster, die wir sehr
schätzen und wünschen, wir freuen uns,
dass der wierige Welt ist, ist ein
deutliches Zeichen von die wachsende
jüdische Leben in Deutschland. Und ich
danke ihm herzlich so wie auch die
Vorsitzende unserer Gemeinde, liebe Dr.
Gide und Jofi für die Teilnahmen
Unterstützung.
Heute sind wir stolz, die Botschaft zu
verbreiten. Juddisches Leben ist in
Deutschland zu bleiben und es gibt ein
wunderbare Zukunft für jüdisches Leben.
Wir werden alles tun, um einen
positiven, glücklichen, lebendigen,
toleranten, weltoffenen, aktiven
jüdischus Zukunft und positiv
miteinander zu sicheren.
[Applaus]
Viele Menschen haben zahl Stunden in
dieser historische Event investiert.
Erstmal danke ich alle, die heute
gekommen sind trotzdem Regen. Ganz
besonders danke ich sponsoren heutigen
Abends. Daniel und Stefanie Wah für die
Ausstellung des Leuchtes Dr. Dr.
Silfried Niels von der Seagie vertretten
durch dem Chef der Berliner
pressekonferenz Thomas klein Andreas
Bker für die Hebbühne so wie wilde.
Veranstaltung danke ich dem Innsenator
Andreas Geisel die Berliner Polizei 3
und Abschnitt 34.
Liebe Herr Bundespräsident
Sie sind ein Leuchtturm vor unsere
Gesellschaft. Gott soll ihnen segnen mit
viel Kraft und Erfolg zusammen mit die
Frau Guten Bänder. Möge Gott uns alle
Kraft geben, um ein gemeinsames Ziel zu
erreichen. Ein strahlende, unglückliche
und positive Zukunft für jüdisches Leben
in Deutschland und für alle Menschen von
Toleranz und Respekt. Heute ist ein
großes Zeichen. Wir sagen zusammen am
Israel.
[Applaus]
Sehr geehrter lieber Herr Rabiner
Teichtal,
Exzellenzen,
sehr geehrter regierender Bürgermeister,
liebe Herr Schüster, sehr geehrte Damen
und Herren, Abgeordnete Frau
Vizepräsidentin des Bundestages,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
es ist mir wirklich eine große Freude,
heute mit Ihnen Hanucka feiern zu dürfen
hier am Brandenburger Tor mitten in
Berlin.
Sekretär Rabiner Teichdal,
ganz ganz herzlichen Dank für diese
Einladung. Hanuka, das ist ein
fröhliches,
ein heiteres,
ein familiäres Fest. In diesem Jahr
beginnt die Adventszeit
fast gleichzeitig und auch wir Christen
zünden in dieser Zeit Lichte an und
feiern im Kreise der Familie. auch wenn
dieser Brauch sehr viel jünger ist. Die
Lichter stehen in unseren beiden
Religionen
für Freude und sie stehen für
Zuversicht.
Hanuka, das ist ein Sieg des Lichts über
die Dunkelheit,
ein Sieg der Hoffnung.
Diese Hoffnung hat sich im zweiten
Tempel in Jerusalem, so ist es
überliefert,
auf wunderbare Weise erfüllt. Der Tempel
sollte nach der Belagerung wieder
eingeweiht werden, doch es war nur noch
ein Krug geweihten Öls für das ewige
Feuer der Minora vorhanden.
Ausreichend nur für einen Tag.
Und doch brannte das Licht acht Tage
lang, bis neues geweihes Öl bereitet
war. Das ist das Wunder von Hanucka, das
scheinbar Unmögliche ist möglich gegen
alle Erwartungen.
Das scheinbar Unmögliche ist möglich.
Das gilt in Momenten des Glücks auch für
uns heute.
Als ein solches Glück empfinde ich
jüdisches Leben in unserem Land 80 Jahre
nach der Vogomnacht hier in Berlin und
überall in Deutschland
nach dem Zivilisationsbruch der Schoa
ist es ein wirkliches Geschenk, dass wir
einander heute die Hände reichen können
über den Abgrund unserer Geschichte
hinweg. Ich versichere Ihnen, diese
Geschichte ist uns eine Verpflichtung
und eine Verantwortung
und es ist eine Geschichte, die keinen
Schlussstrich geben kann und geben darf.
Meine Damen und Herren,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Gäste, in ganz Europa und auch in
Deutschland
äußern sich antisemitische Hetze,
antisemitischer Hass wieder offen in
Reden,
auf der Straße,
auf Schühilfen
und ganz insbesondere im Netz.
Wir dürfen das nicht dulden. Weder alten
noch neuen, weder leisen noch lauten
Antisemitismus.
Wir müssen und werden ihm egal wie er
sich zeigt entschieden entgegentreten.
Meine Damen und Herren,
heute aber
heute wollen wir uns am Licht freuen, an
diesem Licht,
dass wir gleich entzünden werden. Wir
sind dankbar,
dass es wieder vielfältiges jüdisches
Leben in Deutschland gibt und
vielfältige
selbstbewusste jüdische Gemeinschaften.
Und wir sind dankbar,
dass wir in diesem Land wieder gemeinsam
Hanuka feiern. Das Licht hat über die
Dunkelheit gesiegt. Das ist das Wunder
von Hanuka.
Nes Dolasham.
Ein großes Wunder geschah dort. Nes
Dolhapo.
Ein großes Wunder geschah hier. Ich
wünsche Ihnen alle
meine Damen und Herren, ich wünsche
Ihnen alles allen ein schönes, ein
fröhliches und ein helles Ranucker Fest.
Ganz herzlichen Dank.
[Applaus]
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
lieber Rabit Heistahl,
Herr Schuster, meine Damen und Herren,
liebe Berlinerinnen und Berliner, liebe
Gäste unserer Stadt, ein weithin
sichtbarer großer Hanucker Leuchter hier
am Brandenburger Tor. Ein gemeinsames
Entzünden der Lichter dieses Hanucker
Leucht hier am Brandenburger Tor. Das
ist immer noch, ich glaube nicht nur für
mich, etwas ganz besonderes hier in
Berlin, auch wenn wir das inzwischen zum
14. mal miteinander feiern können. Meine
Damen und Herren, hier an diesem Ort, wo
vor 85 Jahren Nazis mit Fackeln durch
das Tor zogen, wo wir in unserer Stadt
vor 80 Jahren die Progromnacht erleben
mussten, hier an diesem Ort, hier am
Brandenburger Tor, ist dieses Tor wieder
zu einem Symbol des Friedens und der
Freiheit geworden ist. unsere Stadt
endlich eine friedliche, freie und
offene Metropole, die die Menschen aus
aller Welt einlädt, hier mit uns
gemeinsam zu feiern. Meine Damen und
Herren,
Rabit Teist hat es eben angesprochen,
wie jüdische Kultur, das jüdische Leben
ist in Berlin angekommen. Ich will
sagen, ich bin als regierender
Bürgermeister jeden Tag dankbar dafür,
dass jüdisches Leben wieder so
selbstverständlich zu uns und zu unserer
Stadt gehört.
Meine Damen und Herren, Menschen wie
Heinz Galinski, wie unsere
Ehrenbürgerinnen Margot Friedländer und
Inge Deutschkron, aber auch viele junge
Jüden und Juden, die wieder in unsere
Stadt kommen, haben das erst ermöglicht.
Sie waren offen und haben mit uns
gemeinsam für dieses friedliche und
freie Zusammenleben gekämpft. Nichts ist
vergessen und nichts kann man wieder gut
machen von Unrecht, das geschehen ist.
Aber wir können gemeinsam dafür
Verantwortung übernehmen, dass so etwas
nie wieder passiert.
Meine Damen und Herren, auch wir haben
es in unserer Stadt leider in diesem
Jahr wieder überlebt.
Antisemist, antisemitische Übergriffe,
antisemitische Parolen, Rechtspopulismus
und Rechtsextremismus,
Ausgrenzung,
abschotten. Auch das hat es
wiedergegeben, auch in unserer Stadt.
Aber ich bin sehr froh darüber, dass
immer dann, wenn so etwas passiert ist,
viele Menschen sich gemeinsam engagiert
haben und laut und deutlich auf der
anderen Seite standen und gesagt haben,
bis hierhin und nicht weiter bei Berlin
trägt Kipper sind tausende Berlinerinnen
und Berliner zusammengekommen und haben
deutlich gemacht, wir lassen in Berlin
Antisemitismus kein Raum.
bei der großen
bei der großen unteilbar Demonstration
in unserer Stadt 250.000
Menschen, die zusammengekommen sind und
gesagt haben, wir stehen gemeinsam für
ein weltoffenes, freies und friedliches
Deutschland, für ein weltoffenes freies
und friedliches Berlin. Und wir werden
nicht zulassen, dass Menschen uns wieder
auseinander dividieren wollen. Wir
wollen gemeinsam leben, egal woher man
kommt, egal welche Religion man lebt,
egal aus welcher Kultur. Darauf kommt es
an, meine Damen und Herren, dass wir
gemeinsam immer wieder Verantwortung
übernehmen für dieses gute
Zusammenleben. Ja, und das ist richtig,
es ist so viel passiert und so viele
Menschen engagieren sich, aber es
könnten und es müssten auch noch mehr
sein. Und insofern bin ich froh, dass es
immer wieder die Gelegenheit gibt, wo
das deutlich wird. Wir gemeinsam können
und werden uns an jedem Tag, an jedem
Ort, wo es nötig ist, gemeinsam
engagieren. Wir werden eintreten für ein
friedliches und freies Land. Wir werden
Antisemotismus und Rechtsextremismus und
Rechtspopulismus zurückweisen. Meine
Damen und Herren, ich wünsche allen
Anwesenden, ich wünsche uns allen in
unserer Stadt ein Fest voller Licht und
Freude, aber vor allen Dingen wünsche
ich uns allen ein friedliches Fest, ein
friedliches Fest, ein friedliches
Hanucka, einen friedlichen
Jahresausklank in unserer Stadt. Und
meine Damen und Herren, ich danke vor
allen Dingen Rabi Teichhl, Rabi Teichhl
und allen seinen Mitstreiterinnen und
Mitstreitern, aber auch den vielen
anderen, die in diesem Sinne sich das
ganze Jahr über für uns, für unsere
Stadt und für die Menschen in unserer
Stadt so engagieren. Alles Gute, vielen
Dank. Happy Handuka.
[Musik]
Sehr geehrte Herr,
sehr geehrter Herr Bundespräsident
kurabanem, sehr geehrter Herr Rabiner
Teichtal,
sehr geehrte Frau
Bundestagsvizepräsidentin,
sehr geehrter Herr regierender
Bürgermeister, lieber Herr Dr. Jet,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
das Licht erzünden am Brandenburger Tor
ist inzwischen und wir haben es gehört,
ein fester Termin im Berliner Kalender.
Ich freue mich sehr, dass ich heute
Abend dabei sein kann, wenn das erste
Licht der Hanokea entzündet wird. Denn
so wie Juden in Deutschland wissen, was
ein Adventskranz ist, so sollten auch
alle Nichtjuden in Deutschland wissen,
was eine Hanokia ist.
Seit dem zweiten Weltkrieg sind so viele
Jahrzehnte vergangen, in denen wir
miteinander in diesem Land leben. Es
wird höchste Zeit, dass wir uns
gegenseitig noch viel besser
kennenlernen.
Daher danke ich der jüdischen Gemeinde
zu Berlin und Ihnen besonders Rabiner
Teichtal für ihr Engagement seit Jahren
diesen großen Hanuka Leuchter, der
größte in Europa, hier am Brandenburger
Tor aufzustellen.
Die Stadt Berlin beweist damit zugleich
ihre Offenheit. Die Hauptstadt setzt
deutliche Zeichen. Ebenso wie es vor
wenigen Wochen der Berliner Innensenator
getan hat, hat er einen Neonazufmarsch,
der ausgerechnet für den 9. November
angemeldet war, verboten. In meinen
Augen die einzigrichtige Entscheidung.
für mich schwer nachvollziehbar, wie das
Oberverwaltungsgericht
zu einer Aufhebung des Verbots kommen
konnte. Hier am Brandenburger Tor wollen
wir Zeichen einer weltoffenen Hauptstadt
sehen, wie mit diesem Hanuka Leuchter.
Auf Fackelmärsche können wir gut
verzichten. Und die Berliner haben sich
von der Gerichtscheidung damals am 9.
November nicht beeindrucken lassen. Mehr
als 1000 Berlinerinnen und Berliner
haben sich dem kleinen Haufen Neonazis
entgegengestellt.
Sie haben verhindert, dass das Gedenken
an die Opfer der Schoah in den Schmutz
gezogen wurde. Sie haben das
demokratische, das Tolerante, das schöne
Gesicht von Berlin gezeigt.
Es gab in der zweiten Jahreshälfte
zahlreiche, solche ermutigenden Zeichen.
Viele tausend Menschen sind auf die
Straße gegangen, um für ein weltoffenes
menschliches Deutschland zu kämpfen.
Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident,
haben das in Ihrer Rede am 9. November
in der Gedenkstunde des deutschen
Bundestages, wie ich meine, wunderbar
formuliert und ich darf Sie zitieren.
Gerade die Geschichte der Weimarer
Republik zeigt doch, wie sehr wir
Bürgerinnen und Bürger brauchen, die
bereit sind Verantwortung zu übernehmen,
die den Mühen demokratischer Politik
aussetzen, weil sie an ihren Wert
glauben. Ich wünsche mir, dass heute
möglichst viele Menschen in unserem
Lande dem Wert der parlamentarischen
Demokratie nicht nur nachspüren, sondern
dass sie daraus Kraft schöpfen, den Mut
fassen, sich in und für diese Demokratie
zu engagieren. Zitat Ende. Diese
politische Haltung für ein weltoffenes
Deutschland müssen wir uns auch in
unserem Alltag zu eigen machen.
Zivilcourage, Respekt, Rücksicht. Das
müssen wir uns tag für Tag auf die
Fahnen schreiben. Manchmal fällt das
nicht leicht, aber gerade die Hanno
Geschichte zeigt uns jedoch, scheinbar
unmögliche Dinge würden möglich, wenn
wir es nur wollen. In diesem Sinne
wünsche ich Ihnen allen, dass die Kanok
Freude sie trägt und Mut macht. Mut neue
Wege zu gehen, Mut auf Fremde zuzugehen
und Mut für unsere Demokratie
einzustehen. In diesem Sinne Hanokach
und allen nun mehr schöne Tage.
[Applaus]
Verehrter Herr Bundespräsident Dr.
Steinmeier, verehrter Herr Dr. Schuster,
Präsident des Zentralrats der Juden.
Mein unser regierender Bürgermeister
Michael Müller,
verehrte Vizepräsidentin Petra Pau,
Vizepräsidentin des deutschen
Bundestages und Herr Erzbischof Dr.
Heiner Koch. Das freut mich sehr, Sie
auch hier begrüßen zu dürfen.
Stellvertretend möchte ich natürlich für
das diplomatische Chor den israelischen
Botschafter Jeremy Isachaov und den
amerikanischen Botschafter Richard
Grenell noch einmal begrüßen und
herzlich willkommen heißen. die
verfetter des diplomatischen Kors
Berlinerinnen und Berliner, liebe
Freunde,
Hanuka Sam,
[Musik]
aus den Reden, die wir heute gehört
haben, müssen wir eine Sache fürs Leben
lernen. Man muss ein unverbesserlicher
Optimist sein. Stellen wir uns vor, was
hier vor 80 Jahren passiert ist. Man
hätte denken können, das Ende der
Menschheit ist erreicht und heute ist
der Bundespräsident mit uns, der
regierende Bürgermeister,
Bundestagsabgeordnete,
Abgeordnete des Abgeordneten Hauses, das
diplomatische Kor, so viele Berliner und
Berliner. Man muss immer positiv denken.
Man darf sich nicht vom schlechten
beeinflussen lassen. Und heute hier in
Berlin, in der Hauptstadt der
Bundesrepublik
steht so eine wunderbare Hanok. Ja, vor
dem Symbol der deutschen Freiheit, der
deutschen Einheit. Verehrte Freundinnen
und Freunde, 56
muslimische islamische Länder gibt es
auf der Welt. Spätestens heute sind wir
Optimisten. Wie viele Jahre, Jahrzehnte
wird es dauern, bis in einem dieser
Länder auf dem Hauptplatz ebenso eine
wunderbare Hanukia steht? Ich frage hier
in die Runde hinein, sind es 10 Jahre?
50 bleiben wir optimistisch, sagen wir,
wir werden es alle noch erleben.
Liebe Freundinnen und Freunde, die
Tatsache, dass wir hier vor dem
Randburger Tor die Hanukia bewundern
können, haben wir bestimmten Personen zu
verdanken.
Ich nenne sie Liebesprediger.
Wir alle haben in den letzten Jahren das
Unwort Hassprediger gehört, aber
glücklicherweise haben wir hier in
Berlin Liebesprediger.
Ein Synonym für Liebesprediger
ist Rabina.
Der größte Liebesprediger,
zumindest der größte heute hier
versammelte ist der verehrte Rabina
Teichtel.
Liebe Freunde,
liebe Freundinnen, ich kann sagen, egal
was auf der Welt passiert, die
Liebesprediger geben nicht auf Liebe zu
predigen. Sie sagen ständig tut gutes.
Tut Gutes nicht so im religiösen Sinne
wie Schabbatlichter zünden oder mitwot
verschiedene Art und Weise.
tut gutes für die Menschheit, für die
Menschen um euch herum, für die Kinder,
für die Eltern. Tut am besten täglich
gute Taten. Und ich erinnere daran, egal
was auch hier in Berlin passiert, was
auf der Welt passiert, sie sind der
Leuchtturm des Optimismus
und dafür danken wir Ihnen natürlich
sehr. Rabina Teichel und alle hier
anwesenden Rabiner heute vor dem
Brandenburger Tor.
Wir zünden heute das erste Licht. Wir
haben schon krak Hanukas gesagt, aber
unseren nichtjüdischen speziellen
christlichen Freunden wünschen wir eine
fröhliche Adventszeit. Wir wünschen
unseren nichtjüdischen Freunden einen
guten Rutsch ins kommende bürgerliche
Jahr 2019. Und ich beende die Rede
heute hier von dem Brandburger Tor mit
einem Satz, den ich finde ich viel zu
selten höre. Das ist Gott schütze die
jüdische Gemeinde zu Berlin. Gott
schütze das Land Berlin. Gott schütze
unsere Bundesrepublik. Danke.
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
เ
[Musik]
อ
[Musik]
เ
[Musik]
เ เฮ
[Musik]
เ เฮ
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
เฮ
[Musik]
[Applaus]
Wir freuen uns darüber, Kinder
unterschiedlicher Glaubensrichtungen
heute bei uns begrüßen zu dürfen. Dieses
Zeichen von Toleranz und Miteinander ist
für uns eine Quelle von Ermutigung in
den heutigen Zeiten. Drei Schüler der
jüdischen Traditionsschule werden Texte
zu Hanuka vorlesen.
vor langer, langer Zeit, noch bevor
unsere Großeltern auf der Welt waren,
wurde das Land Israel von dem skruposen
König Antiochus beherrscht.
König Antiochus erlaubt unseren
Vorfahren nicht gemäß der jüdischen
Tradition zu leben. Sie durften weder
Schabbat noch die Feiertage feiern.
Sie durften keine Beschneidungen
durchführen.
König Antiochus schaffte in dieser Zeit
die jüdischen Bräuche komplett ab.
Aber eine Gruppe mutiger Menschen, die
Makabera, war entschlossen, religiöse
Freiheit und Toleranz
wiederherzustellen.
Mit starkem Glauben und fester
Entschlossenheit besiegten sie König
Antiochus und sein Gefolge.
Sie eroberten den heiligen Tempel in
Jerusalem zurück.
Die siegreichen Makabär machten den
Tempel sorgfältig sauber und suchtten
nach Öl, um die Menora anzuzünden.
Sie fanden aber nur eine kleine Menge
kuscheres Öl, die gerade vor einem Tag
reichen würde. Es geschah jedoch ein
Wunder und das Öl reicht die ganze 8
Tage lang. genauso viel Zeit wie
gebraucht wurde, um neues Öl zu
besorgen. Dieses Wunder brachte den
Menschen viel Freude und von da an
feierte das jüdische Volk Hanuka, das
Fest des Lichts.
Die Botschaft Hanukas ist zeitlos. Sie
lehrt uns, dass ganz gleich, wie dunkel
und hoffnungslos eine Situation
erscheinen mag. Wir geben niemals auf.
Denn das Licht wird immer die Dunkelheit
vertreiben.
Der Lubav Rabina Menach Mendel
Schnauson, der von 1928 bis 1933 in
Berlin lebte, rief die Initiative
Hanuker Kerzen auf öffentlichen Plätzen
anzuzünden ins Leben.
Er wollte damit unsere universelle
religionsübergreifende Verantwortung zum
Ausdruck bringen, dass wir Licht in die
Dunkelheit bringen sollen.
Die Botschaft Hanukas ist universell.
Das Licht überwindet die Dunkelheit.
Das Positive überwendet immer das
Negative.
Lasst uns noch mehr gute Taten
vollbringen, um die Welt zu einem
besseren Ort zu machen.
Schom
gekommen.
Wir werden jetzt die Fackel hier erstmal
unten zinden in diesen historischen
Moment jetzt erreichen.
Davor möchte ich erwähnen, ein Person,
die hier viel viel Arbeit gemacht hat,
dieses Veranstaltung zu machen. Erstmal
die Personen die Bundesalamt, die Frau
Tomberg und die Frau Jorch und B Schwii
die viele viele Tagen hier Mühe gemacht
hat diesen wunderbare Event zusammen mit
Jaha Shapiro und Rabin Segal. Ich darf
jetzt die große Ehre haben, aufzurüfen
für die Bühne der Bundespräsident Herr
Dr. Steinmeier
hier nach oben zu kommen, gemeinsam mit
unser regierende Bürgermeister Herr
Michael Müller,
die Präsident der Zentralrat Dr. Josef
Schuster,
der Vorsitzender der Gemeinde Gideon de
Jofi und die Vorsitzender von
Deutschland Rab Israel Disken
hier nach oben zu kommen.
Moment
sie hier in die Mitte stellen
vor was wir die Fel sind
wir betitzender
von Deutschland israelis dieuka leuchter
was gemacht ist von ein Hak überleben
überreichen an unser Bundespräsident
und danach wird Rabin Schmagel die
Fackel überreichen zum Bundespräsident
für die Zinden hier
in die Mitte.
Genau.
Nun betten wir bei der BM Segal so bitte
überreichen die Fackel an die
Bundespräsident.
Die Fackel wird erstmal gezündet und
gleich im Anschluss der Bundespräsident
und ich werden steigen auf die Bühne. 80
Jahre danach bringen die Licht und
Wärmer von Jüdischkeit hier in diesen
Ort. Wir betten nun die Bundespräsident
die Finden und wir singen zusammen am
Israel.
Einmal die Hand zu die Fe legen, bitte
zusammen
oder
zusammen.
Okay.
Okay,
wir gehen langsam zusammen.
[Musik]
Vielen Dank.
Ei.
[Musik]
خط
[Musik]
مل
מלך
[Musik]
שخינו
Colo
[Musik]
das lass
Las manas
manas
[Musik]
Liebe Freunde,
Deutschland
2018, wir sind gehrt der Bundespräsident
die Erde zu teilen 80 Jahre danach die
erste Kerze zu zinden.
Das ist der Zeichen von Israel.
Der R ist da. Wir sind alle hier und nun
betten wir Bundespräsident die Schamas
zu zinden.
L
[Musik]
Nun machen wir dem Sägen auf die auf die
Kelze und dann werden wir die erste
Kelze zünden.
خطד
الهינו
ملخולם
אשר קדישנו بמצות
להדליקנו
[Musik]
ادنا
الوهين
ملخم
شخیان
وكيمان
بهانز
من هز
برخونی
الهین
ملخ
شخانو
[Musik]
زمن
[Musik]
עלינפלאות
[Musik]
شותחמות
שסתכלנו
[Musik]
שעיתנו
[Musik]
ישوتش
[Applaus]
[Musik]
بخور
[Musik]
ашими
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
Bne
durch.
Bunch.
Zте
mal z mal
[Musik]
schod
[Musik]
Sie
[Musik]
Ебонебо
[Musik]
еми
Je
[Musik]
Amente
[Musik]
malette
[Musik]
mal.
[Musik]
Βρεнаν
вишно
ширихо
[Musik]
Вино
нами.
[Musik]
Z
mal z
بشناش
خ
[Musik]
بش
[Musik]
Z
[Musik]
Vielen Dank. ist noch ist noch die
Anfang. Liebe Gäste wie wie fahren wir
weiter jetzt? laden wir sie alle auf
eine Soufganiot, wie mir sagt es hier in
Berlin der Pfannkuchen und zum Tanz und
noch einmal erzlich herzlich danke zu
noch einmal zu alle Sponsoren und
unterstützen diese Feier möglich möglich
machen. Jetzt zu die Grenwald und Ron
Bornstein nimmt ab die Pariser Platz
Hanukas.
[Musik]
כו שמי
שמי
[Musik]
оно мой
ою мой
[Musik]
O Jench
[Musik]
jag
kannšen
[Musik]
duš
Jahre so
wie
[Musik]
ich was
schon
[Musik]
Junge može
[Musik]
מלשי
[Musik]
Wer
he? Ich woll
[Musik]
was schon
gelaufen hat los. Wer hat die wer
ich was?
Was?
[Musik]
schon rein
was schon rein
wä
[Musik]
Next.
ιδεμον
[Musik]
mein
[Musik]
ero alla vino
[Musik]
เฮ
[Musik]
Hi
[Musik]
Hai
[Musik]
ми
жихами
ей
потей
[Musik]
von
[Musik]
Яшй.